Archiv der Kategorie: Art

Sunday, bloody sunday: Bilderflut und Neuigkeiten…

Das Problem mit Wochenenden ist, dass sie immer viel zu schnell vorbei sind. Bevor heute Abend also Spanien gegen Italien (oder umgekehrt!) gewinnt gibt es eine neue Premiere: mein Wochenende in Bildern. Irgendwie erinnert mich das an die montäglichen Stuhlkreise in der Grundschule, jeder sollte von seinem Wochenende erzählen und ich dachte oft, dass meine Wochenenden ja so langweilig gewesen wären. Aber das ist umso mehr ein Grund, mal wieder etwas zu unternehmen. Außerdem habe ich mich entschlossen, einen Gastautor einzuladen, der zukünftig die eine oder andere blutrünstige Rezension beisteuern wird. Ich bin schon gespannt!

The problem with weekends is – before you know it they’re already over. Tonight Spain is probably going to win against Italy (or vice versa!) and I’ll show you my weekend in pics before. It’s the first time I’m having that kind of photo-post here but I guess it won’t be the last time – although it reminds me on the mondays in primary school, everyone had to tell about their weekends…and I was always worried to come up with the most boring story. But hey, that’s also a good reason to actually do something instead of just hanging out (which I also did…). I also decided to invite a guest author to provide my blog with some thriller recensions. I’m really looking forward to see what he’s up to!

A zebra – I love zebras! Especially this really cute one I recently discovered in front of a tiny little jewellery shop!

Mein Mathebuch ist schon vor 10 Jahren gestorben, aber es ist trotzdem immer wieder ein Grund zu feiern. Dieses mal ging es um (etwas mehr als) das Mathebuch von meinen “Bruder”. I already buried my math books about 10 years ago, but it’s still a reason to celebrate it. This time my “brother” graduated and we went to a great indian restaurant.

Unerwarteter Besuch im Garten. A unexpected visitor, but unfortunately he was really shy, I barely managed to take this pic before he was running away.

Mein grüner Daumen ist leider nur grün wenn es um Gras geht – für unser Mini-Blumenbeet braucht man schon fast einen Rasenmäher. I tried to do some gardening but there are still no flowers visible. Instead, we might need a lawn-mower for the flower bed…

New smartphone – finally! I was kind of forced, but even after 2 days I already love it.

Eine Dosis Kultur: Die Heinrich Campendonk-Ausstellung im Penzberger Stadtmuseum! Ich liebe seine Bilder und die Tatsache, dass in fast jeden seiner Bilder irgendwo eine Kuh zu finden ist. Ein Detail, dass das Museum mit grauen Wandmalereien wieder aufgegriffen hat. Time for some art, we visited the Heinrich Campendonk-Exhibit in Penzberg. I love his style and the way he’s bringing cows into many of his paintings. A detail which was adopted by the museum and transferred onto the wall – take a look at that cool grey wall painting, they had similar ones in every room.

Tzatziki – really great food for hot days!

Eine nicht ganz so schüchterne Version unseres letzten Besuchers: er wacht über unsere Zeitschriften, die einen Platz in einer Vase gefunden haben. Die Vase ist einfach zu schön um nicht genutzt zu werden, aber: ich bin nun einfach kein Blumenmensch. A not so shy version of our recent visitor: He’s keeping an eye onto our magazine collection. We keep them in a vase since I’m not really a flowery kind of person.

And last, but not least: Relax! :)

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Das Leben ist gar nicht so. Es ist ganz anders.

“In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.”, so Andy Warhol. Umso trauriger macht es mich, dass viele Künstler im Mainstream untergehen, sei es in der Literatur, in der Musik oder eben auch in der Kunst. Einer dieser Fälle, der 2011 verstorbenen Künstlerin Elisabeth Endres ist nun im Penzberger Stadtmuseum eine Ausstellung gewidmet. Noch bis zum 3. Juni 2012 sind dort um die sechzig Bilder und Zeichnungen der Künstlerin zu sehen.

Leider wird der Flyer den Bildern einfach nicht gerecht, aber das ist wohl ein allgemeines Problem, es ist einfach etwas ganz anderes, live vor einem großen Werk zu stehen als eine kleine Abbildung anzuschauen. Ihre Bilder haben mich sehr beeindruckt, die Ausstellung ist zwar verhältnismäßig klein, aber lohnt sich definitiv. Alleine die Anordnung mancher auf den ersten Blick scheinbar nicht miteinander zusammenhängenden Bilder zu einem Triptychon fand ich sehr inspirierend, Endres versteht es, ihren roten Faden subtil unterzubringen und hat mich damit sehr beeindruckt. Ich gebe zu, nicht mit allen ihrer Bilder kann ich etwas anfangen, aber einige ihrer Werke berühren mich dafür umso mehr. Zu schade, dass es sie nicht als Poster gibt, aber schön, dass die Künstlerin nun wenigstens posthum ihre 15 Minuten bekommt.

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Gute Nacht, Sonntag!

Leider nicht mal ansatzweise so toll wie live.

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Black highlights the character…*

Bald kommt der Frühling, und ich muss zugeben, dass ich jetzt schon ein bisschen traurig bin. Ich bin ein “Winterkind” und ich habe eine Schwäche für “nackte” Bäume. Ich liebe das Gewirr von Ästen, im Prinzip ist die Natur im Winterkleid ein tolles Beispiel, dass an “Less is more” eben doch etwas dran ist.

* Kengo Kuma

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Sicherheit ist eine Illusion…

2008, irgendwo in München. Leider ist mir der Schöpfer dieses Warnhinweises an einer Klotüre nicht bekannt, aber: chapeau!

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Sehenswert?

abgrund

Möglich, zum Teil aber leider eher unrealistisch.

- Damien Hirst in der Londoner Tate Modern vom 4. April – 9. September und Yayoi Kusama 9. Februar – 5. Juni.

- George Stubbs in der Neuen Pinakothek in München. 26.1. – 6.5.

- Kein Geheimnis: ich mag den Sauerbruch Hutton-Stil nicht. Das Museum Brandhorst will ich aber trotzdem besuchen.

- Extrem laut und unglaublich nah. Unglaubliches Buch – unglaublicher Film?

- The Artist. Definitiv!

- World Design Capital Helsinki

[to be continued]

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von | Januar 26, 2012 · 7:59 nachmittags